Urlaub Westcoast m WoMo oder alten Ami

Wie der Name schon sagt
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Sumo
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Urlaub Westcoast m WoMo oder alten Ami

Beitrag #1 von Sumo » 13.11.2010, 18:50

Tach Leut's
Weihnachten 2012 wird meine Susanna 50.... psst nicht weitersagen :D
Ich denke so 3 Wochen Westküste entweder im WoMo oder in einen Convertible der 50ziger oder 60ziger Jahre wäre doch das passende um diesen Geburtstag zu feiern........
Wer hat einen solchen Urlaub schon einmal gemacht? Und worüber buchen? und, und und??
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homerbundy
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Beitrag #2 von homerbundy » 14.11.2010, 02:24

Im Winter fährt man hier mit'm Cabrio nicht allzuviel offen herum, speziell nicht wenn's auch fallweise in Höhere Regionen geht - zBsp. High Desert, San Gabriel- & San Bernardino Mountains, oder gar die Sierra Nevada.

An der Küste entlang gibt's im Winter bis in den Nachmittag hinein oft niedrige hängende Nebelfelder ("Marine Layer") aus denen es leicht regnen kann. Selbt auf der Strecke von LA nach Las Vegas gibt es Streckenabschnitte, wo es schneien kann.

Das Wetter ist im Winter wechselhaft. Es kann sehr schön und warm sein, es kann aber genauso kalt und regnerisch sein - etwa vergleichbar mit Ende April/Anfang Mai in A,D,CH...

In höher gelegenen Gegenden, wie allen Nationalparks entlang der Sierra Nevada (Yosemite, Kings Canyon, Sequoia), aber auch im Joshua Tree NP, am Grand Canyon, etc. muss man mit Schnee rechnen. Die Pässe über die Sierra (Tioga, Sonora) haben Wintersperre. Also kommt man nur südlich oder nördlich an der Sierra vorbei.

Wo's um die Zeit mit einiger Sicherheit auch längere Zeit angenehm und warm sein kann, ist entweder die Palm Springs Gegend, Arizona ab dem Phoenix Valley südlich und im Death Valley. In LA ist's auszuhalten und meist auch in Las Vegas - wie gesagt, mit dem Restrisiko, dass sich gerade eine Schlechtwetterfront ungebeten herumtreibt.

Ich würde den Urlaub um ein paar Monate vorverlegen, oder verschieben und nicht gerade im Winter mit'm WoMo durch die Gegend ziehen, oder mit einem Oldtimer-Cabrio, das man dann vielleicht nur fallweise wirklich geniessen kann.
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Sumo
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Beitrag #3 von Sumo » 14.11.2010, 09:24

Na das sind ja einige Sachen die ich wohl nicht richtig bedacht hatte ;) Ist im Moment auch nur so ne Idee....Susanna meinte eh schon das wir das Geld lieber in unser nächstes Projekt stecken sollten, damit wird in 2 Jahren wohl auch grad "Halbzeit" sein....Aber wenn noch jemand Tips und Info's über so einen Trip hat, immer her damit
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Allmentux
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Beitrag #4 von Allmentux » 14.11.2010, 16:27

@homerbundy
Wenn man sich in den USA ein Auto kauft, wie macht man es dann mit Steuer/Versicherung ?
Können Ausländer eine Art Kurzzeit-Zulassung für 1 Monat abschließen ?
Wie teuer würde das werden ?
Hab so was ähnliches wie Sumo vor, wär interessant zu wissen wie das dann mitn Auto ist..
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Sumo
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Beitrag #5 von Sumo » 14.11.2010, 17:50

Allmentux schrieb: @homerbundy
Wenn man sich in den USA ein Auto kauft, wie macht man es dann mit Steuer/Versicherung ?
Können Ausländer eine Art Kurzzeit-Zulassung für 1 Monat abschließen ?
Wie teuer würde das werden ?
Hab so was ähnliches wie Sumo vor, wär interessant zu wissen wie das dann mitn Auto ist..


is auch ne überlegung von mir
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Olds1
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Beitrag #6 von Olds1 » 14.11.2010, 17:59

Hallo Sumo,
um die Zeit ging ich nach Florida. Oder nur nach Las Vegas. Eine Woche in LV ist bestimmt toll und wenn das Wetter ist an den Hooverdamm und den Grand Canyon.
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homerbundy
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Beitrag #7 von homerbundy » 14.11.2010, 20:53

Allmentux schrieb: @homerbundy
Wenn man sich in den USA ein Auto kauft, wie macht man es dann mit Steuer/Versicherung ?
Können Ausländer eine Art Kurzzeit-Zulassung für 1 Monat abschließen ?
Wie teuer würde das werden ?
Hab so was ähnliches wie Sumo vor, wär interessant zu wissen wie das dann mitn Auto ist..


Die Bestimmungen sind in den einzelnen Staaten oftmals unterschiedlich. Ich kann's daher nur für Kalifornien mit Bestimmtheit sagen:

Man kann hier als Ausländer ein Auto kaufen und anmelden, aber man braucht eine echte "Street Address", also einen Bekannten, Verwandten oder Freund, wo man Post hingeschickt bekommen kann, die man dann auch erhält. Ein Postfach geügt zBsp. nicht.

Man benötigt weiters eine Versicherung. Dafür ist kein US-Führerschein notwendig. Es gibt einige Versicherungen, die einem das Fahrzeug auch mit einem ausländischen Führerschein versichern. Die Kosten richten sich danach, wie hoch der Versicherungsschutz sein soll und welche Leistungen inbegriffen sind. Für unter US$ 100,- monatlich bekommt man zwar schon einen legalen "Versicherungsschutz", aber die Deckungssumme liegt dann halt bei ärmlichen US$ 15,000 (Haftpflicht!!!). Da mag für's Gesetz reichen, aber wenn man einem hübschen Ferrari beim Einparken eine kleine Beule in den Kotflügel fährt, kann's schon eng werden. Geschweige denn, man verletzt jemanden...

Welche Deckungssumme und Leistungen in der Polizze enthalten sind, kann man mit dem jeweiligen Versicherungsvertreter aushandeln. Ein, zwei Hunderter mehr, sind dabei meiner Ansicht nach kein Fehler. Man weiss ja nie...

Wichtig beim Kauf zu beachten: Das Fahrzeug muss ezum Zeitpunkt der Ummeldung einen gältigen Smog-Test Bericht haben. D.h., der Verkäufer (egal ob Händler oder privat) muss das Auto max. 90 Tage zuvor zum Test vorgeführt haben. Es gibt eine 3-monatige "Grace period" für Fahrzeuge die den test nicht bestanden haben, um allfällige Reparaturen durchzuführen. Aber der Test muss stattgefunden haben.

Besonders wichtig beim Kauf von privat: Es muss vorher abgeklärt werden, ob der Vorbesitzer alle DMV-Fees bezahlt hat. Da können rasch mehrere hundert Dollar zusammenkommen, wenn er das nicht getan hat. Mein Tip: Den Kauf direkt beim nächsten DMV abwickeln. Also mit dem Verkäufer zusammen hingehen. Auf den im Kaufvertrag eingetragenen Kaufpreis kommen zudem noch Steuern hinzu. Auch das lässt sich direkt beim DMV am besten vor Ort abklären. Die DMV's (qausi Jraftverkehrsamt) sind untereinander vernetzt. Man muss also nicht zu dem DMV gehen, das am nächsten zur angegebenen Adresse liegt. Falls es ein AAA-Bäro in der Nähe gibt, sollte man dort hingehen. Grössere AAA-Vertretungen bieten meist auch DMV-Services an, haben aber wesentlich geringere Wartezeiten und meist auch entspanntere Mitarbeiter.

So, ich will jetzt Sumo's Beitrag nicht weiter verwässern. Wenn's zu off-topic ist, sollten wir vielleicht einen extra Thread aufmachen. Vielleicht können auch noch ein paar Leute ihre Erfahrungen aus anderen Staaten posten.
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Beitrag #8 von blackmagic57 » 14.11.2010, 21:03

@homerbundy
Du verwässerst den Beitrag nicht, weil ja Sumo die selbe Überlegung anstellte.
Von daher sind deine Ausführungen passend und sehr informativ.
:daumen:
´
Wenn eine Fliege auf deinem Hoden landet wirst du lernen, Konflikte ohne Gewalt zu lösen. :fiesgrins:


Cadillac, what else? :rolleyes: :arrow: zu meinem ´57 Cadillac Resto-Thread
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Beitrag #9 von Sumo » 15.11.2010, 07:33

Richtig !!
Und vielen Dank für die ausführliche Antwort:Doppeldaumen:
@Olds...
In Florida waren wir vor 11 Jahren, das war überhaubt nichts für uns
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Beitrag #10 von Olds1 » 15.11.2010, 20:46

Dann kennst du das noch nicht:
http://www.old-town.com/WeeklyEvents.html#Fridays
Oder??
Wolfram

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